Wir brauchen ein Wunder und Ihre Hilfe

Heute waren wir in einem kleinen Dorf im Landkreis, aus dem wir einen Hilferuf bekamen.

Dort sind viele Katzen, die kein Zuhause haben und die leider nicht kastriert wurden, bevor sie ihr Zuhause  verloren haben. Der Nachwuchs ist nun auf unsere Hilfe angewiesen, um nicht sein komplettes Leben auf der Straße zu verbringen und die großen Katzen auf unsere Hilfe um kastriert in Ruhe und in Freiheit leben zu können. Ein paar davon können sicherlich im Dorf an einer Futterstelle versorgt werden, nur leider sind es zu viele um dies tiergerecht und auch für die Tierfreunde vor Ort gerecht, zu stemmen.

Das kleine Dorf hat Anwohner die tierlieb sind, vernünftig sind und mithelfen. Nur  bekommen sie das Ausmaß ohne Hilfe nicht in den Griff.

Uns haben heute 8 paar kleine Knopfaugen angesehen und wir hätten die wenige Wochen und Monate alten Zwerge gerne gleich eingepackt und zum Tierarzt gebracht. Wir haben mit den Zwergen was gemeinsam, wir sind mit unseren fünf Pflegestellen einfach zu klein.

 

Wir brauchen Hilfe ---- Die Tierfreunde vor Ort brauchen Hilfe

  • Wer kann kleine Katzen bis zur Vermittlung eine Pflegestelle anbieten?
  • Wer ist auf der Suche nach neuen Mitbewohnern für die er die Verantwortung für immer übernehmen kann?
  • Wer kann uns helfen, wer hat ein Herz und Platz

Auch die großen brauchen Hilfe:

  • Wer sucht Mäusefänger und hat auf seinem Reiterhof, Bauernhof, Grundstück Platz für 1-2 erwachsene kastrierte Katzen?

Wer kann uns helfen dort ein Wunder zu vollbringen?

Natürlich sind wir – gerade in so einem Fall – mit den Behörden und Politikern zum Thema Kastrations- und Kennzeichnungspflicht am diskutieren und ziehen alle an einem Strang.

Für die jetzt dort lebenden Fellnasen wird dies aber zu lange dauern und wir möchten nicht, dass aus ca. 30 Katzen nächstes Jahr 2-3x so viele werden.

Wenn Sie helfen können, melden Sie sich bitte bei uns unter 08230-4540 oder per Mail unter katzenhilfe-augsburg@t-online.de

Dankeschön.

Flohmarktstand am 04.11.18 ab 8:30 Uhr auf dem Metro-Flohmarkt in Augsburg

Am 04.11.18 sind unsere Helfer ab morgens um 8:30 Uhr mit einem Stand auf dem Metro-Flohmarkt vertreten und verkaufen Sachspenden zu Gunsten unserer kleinen und großen Sorgenkinder.

Wir laden Sie herzlich zu einem Bummel über den Flohmarkt ein und freuen uns auf viele Besucher.

Der Verkaufserlös kommt zu 100 % unseren Tieren zu Gute.

Viel Spaß beim Einkaufen und Stöbern.


Katzenkastrationsaktionen

Wir möchten heute ganz bewusst das Thema Kastrationen von wildlebenden Streunerkatzen aufgreifen. Gerade zur jetzigen Jahreszeit fallen sie überall auf. Mutterkatzen mit ihren Kleinen, gesund oder krank, gut genährt oder sehr dünn, aber viele davon obdachlos und ungeliebt.

Viele der Krankheiten (Würmer, Flöhe, Giardien usw.) sind nicht nur für diese Tiere, sondern auch für andere Haus- und Nutztiere und manchmal auch für den Menschen gefährlich.

Wir haben, wie viele andere Tierschutzorganisationen und privaten Tierschützer, die letzten Jahre mehrere hundert Katzen kastrieren lassen und diese werden an so genannten Futterstellen versorgt. Sie bekommen regelmäßig Futter, sie haben warme Stadel und Gartenhäuser zum Schlafen und sie haben ihre Freiheit behalten. Kranke Tiere versucht man zum Tierarzt zu bringen. Es wird regelmäßig über das Futter entwurmt usw..

Man kann Katzen, die wild geboren sind, nicht einsperren, man bekommt sie oft schon im Alter von 10-12 Wochen nicht mehr zahm und sozialisiert. In den Fällen kann man sie nur kastrieren und für eine möglichst gute Versorgung sorgen. Bei der Kastration werden die erwachsenen Tiere natürlich auch tierärztlich versorgt und für die kleinen Nachkömmlinge sucht man ein schönes Zuhause.

Aber was machen die, um die sich keiner kümmert? Was machen die, die zwar Futter finden aber 2-3 x jährlich ihren Nachwuchs durchbekommen müssen? Was machen die, die selber dann mit 6-7 Monaten Nachwuchs bekommen? Im schlimmsten Fall noch vom eigenen Vater oder Bruder? Was passiert wenn plötzlich nicht mehr 2 oder 4 sondern 20-30 Tiere an einem Ort sind? Das kann nicht gut gehen.

In den Spätherbst- und Wintermonaten ist es am einfachsten Kastrationsaktionen durchzuführen. In den Monaten ist kein Tier trächtig und es sind keine Kleinen irgendwo versteckt, die verhungern, wenn sich ihre Mutter (aufgrund des Tierarztaufenthaltes) nicht um sie kümmern kann. Das sind die Monate wo wir froh sind, um jeden der uns Streunerchen meldet und froh sind um jeden der pro Katzen und pro Tierschutz aktiv wird. Seih es nur durch einen Anruf bei uns oder einer anderen Tierschutzorganisation, die sich um das Elend auf den Strassen kümmert.

Im Moment sind überall Kleine unterwegs, trächtige Katzen unterwegs und wenn man eine solche in der Falle hat, muss man sie wieder laufen lassen. Im schlimmsten Fall geht sie nie wieder in die Falle und kann später nicht mehr eingefangen oder kastriert werden.

Wenn Katzenkinder gesichert einer Mutter zugeordnet werden können, muss man zuerst die Kleinen in Sicherheit bringen und kann dann die Mutter einfangen.

Wenn man nicht weiß zu welcher Mutter die Kleinen gehören, kann man die Kleinen in Sicherheit bringen. Damit nicht im nächsten Jahr aus ihnen die großen trächtigen, wilden und unversorgten werden.

Natürlich reagieren wir sofort und versuchen zu helfen, wenn uns Katzenkinder gemeldet werden. Zumal diese meist auch Katzenschnupfen und diverse andere Krankheiten haben.

Wenn solche Kastrationsaktionen stattfinden, muss wirklich jede Katze (egal wie lange es dauert) eingefangen und zum Tierarzt gebracht werden. Ein Ausrutscher und das Elend hört nicht auf.

Wichtig ist uns auch an unseren Futterstellen, dass neue Tiere sofort gemeldet werden, damit nicht jahrelange Arbeit zunichte gemacht wird und damit wirklich Ruhe einkehrt und die jeweilige Katzenpopulation vor Ort in Frieden versorgt leben kann.

Helfen Sie den Ärmsten der Armen, die sich nicht selber helfen können, indem Sie sich zumindest ein Herz fassen, mit offenen Augen durchs Leben gehen und Hilfe für sie holen.

Wir sind im Notfall fast 24-Stunden telefonisch erreichbar und versuchen immer alles möglich zu machen, um auch bei uns vor der Haustüre dafür zu sorgen, dass keine Katze vor die Hunde geht.

Aber wir können nicht überall sein und kennen nicht überall die Bestände an wildlebenden Katzen.

Politisch wäre eine deutschlandweite Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigänger wichtig. Diese ist – gerade in Bayern – noch ein weit entfernter Wunsch. Und bis dahin müssen wir alle Herz und Mut zeigen und ihnen helfen.

Danke.

Urlaubsbetreuung/Tierpension


Wir bekommen immer wieder Anfragen, ob wir Tiere vorübergehend gegen Bezahlung in Pflege nehmen können (Urlaub, Krankenhausaufenthalt usw.).

In diesen Fällen müssen wir auf Tierpensionen und -betreuer verweisen.

Nicht weil wir nicht möchten, sondern weil dies sowohl unsere Kapazitäten, als auch unsere Möglichkeiten übersteigen würde.

Als gemeinnütziger Verein dürfen wir keine gewerbliche Dienstleistung anbieten.

Da alle unsere Helfer ehrenamtlich tätig sind und die meisten Vollzeit arbeiten, würden wir dies auch zeitlich nicht hinbekommen.

Es gibt im Stadtgebiet und im Landkreis gute und auch bezahlbare Tierpensionen und auf diese verweisen wir auch.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Helfer gesucht

 
Wir haben im Moment krankheitsbedingt einen Engpass und auch von uns sind Helfer über den Sommer mal im Urlaub und fallen aus.
 
Wir bräuchten bitte Hilfe, vor allem von Leuten um Langweid/Gablingen herum, die sich bereit erklären mal einen Nachtfahrdienst oder tagsüber Fahrdienste, Telefondienste übernehmen zu können.
 
Es klingelt nachts selten das Telefon wegen einem Notfall, aber wenn dann möchten wir sofort helfen.

 
Aktive Hilfsmöglichkeiten:
 
- Wir suchen derzeitig Helfer, die vor allem Nachts und an den Wochenenden, Fahrdienste übernehmen können
 
- Wir suchen Pflegestellen
 
- Wir suchen Helfer die mit uns die Flohmarktstände und Infostände betreuen
 
- Wir suchen Helfer die im Landkreis und Stadtgebiet Augsburg Flyer für uns verteilen
 
Für weitere Informationen dürfen Sie sich gerne unter 08230-4540 oder per Mail bei uns unter katzenhilfe-augsburg@t-online.de melden. Dankeschön.
 

Statistik erstes Halbjahr 2018

Wir haben bei den Fundtieren eine  Steigerung von 30 % bei Katzen, davon konnten von ca. 65 % die Besitzer gefunden werden (das ist ebenfalls eine Steigerung von 30 % und damit bisher die beste Rückvermittlung dank mehr registrierten Chips/Tätowierungen)

Bei den Hunden haben wir vom Aufkommen an Fundtieren eine Steigerung von 100 %, aber auch eine Rückvermittlung von 100 % an die Besitzer. Wir hatten mehrmals die gleichen Tiere als Findlinge und konnten diese unkompliziert von den Besitzern an Ort und Stelle abholen lassen.

Die Steigerung bei den Streunerkastrationen beträgt im Vergleich zum Vorjahr 360 %. Dafür waren es nur 40 % zum Vorjahr an Kastrationen bei Fundtieren und nur 10 % an Kastrationen der Abgabetiere. Damit haben wir insgesamt eine Steigerung an Kastrationen von 100 %.

Bei den Streunern freut es uns am meisten, dass immer mehr Menschen umdenken, vernünftig sind und sich Hilfe holen wenn sie verwilderte Hauskatzenbestände sehen.

Die Zahlen zeigen aber auch, wie dringend wir eine deutschlandweite Kastrations- und Kennzeichnungspflicht bräuchten.

Bei den Vermittlungen haben wir eine Steigerung von 25 %. Hier wurden dieses Jahr aber einige Katzen direkt als Vermittlungshilfe vom Besitzer aus – ohne Besetzung einer Pflegestelle von uns – ins neue Zuhause vermittelt.

Die Tierarztkosten belaufen sich auf 14.197,05 Euro.

Erreichbarkeit, Kommunikation und Datenschutz

 

Wir sind immer für Sie unter der 0160-96230334 erreichbar. Natürlich ist dies auch unsere Nummer für Notfälle und die für Meldungen über Fundtiere Langweid/Gablingen.
 
Wenn es nicht eilt, erreichen Sie uns gerne unter der 08230-4540. Auf der Nummer ist auch ein Anrufbeantworter geschalten und wir rufen sobald es möglich ist zurück.
 
Wir sind auch per Mail unter katzenhilfe-augsburg@t-online.de erreichbar.
 
Das sind die drei Möglichkeiten um datenschutzkonform und schnell mit uns Kontakt aufzunehmen.
 
Nachrichten über private Facebook-Accounts unserer Helfer, WhatsApp oder andere Nachrichtendienste werden wir nicht beantworten bzw. haben auch den WhatsApp Account deaktiviert.
 
Das hat den Grund zum einen, dass die Datenübertragung – unseres Erachtens – nicht mit der neuen Datenschutzverordnung konform geht und unsere Mitglieder haben auch alle noch einen Beruf und ein Privatleben.
 
Wir teilen uns die Telefon- und Notfalldienste so auf, dass immer jemand erreichbar ist.
 
Dann gehen auch Nachrichten über Whats-App, private Accounts usw. unter. Gerade wenn es eilt, kann dies schnell schief gehen.
 
Auch Bilder von vermissten oder gefundenen Tieren sind per Mail als .jpg-Anhang von der Auflösung ideal, um sie für die Homepage zu verwenden. Hier gilt auch: Einmal der Datenschutz und so kann auch nachvollzogen werden von wem die Bilder stammen, weitere Dinge per Mail abgeklärt werden und man hat die Mailadresse des Ansprechpartners und es bleibt für unsere Helfer übersichtlicher.
 
Wir ersetzen auch nie einen Tierarzt, einen Tierheilpraktiker oder einen Apotheker. Teilweise kamen bei uns – auch privat – Anfragen, die eindeutig in die Hände eines Tierarztes gehören bzw. auch wegen Medikamenten. Das geht nicht und den Schuh zieht sich kein Tierschützer an. Wenn Ihr Tier krank ist, gerade auch bei Notfällen, wenden Sie sich an den Tierarzt/Tierklinik und einen Fachmann.
 
Danke für Ihr Verständnis.

Wunschliste unserer großen und kleinen Sorgenkinder

 
Aktuell würden sich unsere großen und kleinen Sorgenkinder sehr über Nassfutter freuen:

(hier wäre es uns am liebsten, wenn es getreide- und zuckerfreies Nassfutter ist – weder Getreide noch Zucker sind gesund für die Kleinen)

Auch hier gibt es eine endlose Kette von Sorten/Marken, z.B.  „Carny“ von Animonda, Dehner „Best  Nature“, "Zoo Royal" erhältlich bei REWE oder bei Aldi „Cachet“ (das sind die 200 g Dosen)

Natürlich gibt es auch bei uns kleine Leckermäulchen die lieber andere Marken bevorzugen. Auch hier freuen wir uns über jede Spende. Zumal wir noch einige „Draussenkatzen“ mitversorgen, die sich auch gesunde Mäuse fangen können und nur zum Teil auf Futter von uns angewiesen sind.
 
Ebenso sehr würden sich die großen und kleinen über Katzenstreu freuen:

(wir verwenden vorwiegend Cats Best Öko Plus Streu, dieses besteht aus 100% natürliche Pflanzenfasern, sehr praktisch auch in der Entsorgung- Biomüll und enthält kein gefährliches Betonit)
Selbstverständlich  freuen wir uns auch über jede andere Sorte aus dem ganzen Sortiment.
 
Wir sind immer wieder auf der Suche nach Sachspenden für den Flohmarkt:

Bücher, Brettspiele, Geschirr, Kleidung usw.  All dies versuchen wir regelmäßig (wenn das Wetter mitspielt) auf Flohmärkten zu verkaufen, doch auch auf unserer Homepage und Facebookseite bieten wir sie an. Der Erlös kommt  zu 100 % den Katzen und Notfellen des Vereins zu Gute.

Strassenkatzen


Man findet sie kaum, man findet sie auch nicht in Tierheimen. Sie leben in Freiheit. Manche von ihnen hatten mal ein Zuhause, bis sich ihr Mensch dafür entschied, dass sie auf der Strasse leben müssen. Manche sind bereits draussen geboren und nur ihre Vorfahren hatten ein Zuhause.

Wenn sie Glück haben, haben sie im Winter einen warmen Unterschlupf. Wenn sie Glück haben, bekommen sie regelmässig Futter. Wenn sie Pech haben, müssen sie sich durch das Leben schlagen und keiner kümmert sich um sie. Wenn sie Pech haben, sind sie schwer krank und geben diese Krankheiten an ihre Kinder - die sie reichlich bekommen - weiter. Aus zwei Streunerkatzen werden viele Streunerkatzen Aber viele davon sterben auch jämmerlich. Manche werden geboren um 2-3 Wochen später einfach irgendwie alleine wieder die Welt zu verlassen.

Theoretisch ist jede Streunerkatze auch eine Fundkatze. Klar man kann sie nicht so einfach einfangen. Dies benötigt viel Zeit und Geduld. Durchwachte Nächte, kalte dunkle Hinterhöfe und alles nichts was man als kuschelig empfindet. Jede Streunerkatze sollte ebenfalls wie jedes Fundtier, wenn sie krank oder verletzt ist zum Tierarzt. Keine davon sollte jämmerlich leiden. Jede davon sollte kastriert werden, damit sich das Elend nicht unendlich ausbreitet.

Dies schreiben auch Gesetze vor. Aber wen kümmert es?

Privatpersonen mit dem Herz am rechten Fleck. Kleine Tierschutzvereine mit dem Herz am rechten Fleck.

Die großen Vereine bekommen oft Gelder von Kommunen und Unterstützung und leisten viel. Die Tierheime sind voll. Dort kommen auch viele Fundtiere unter.

Aber dieses Geld reicht nicht für Streunerkatzen. Die Zeit dieser bezahlten Mitarbeiter reicht nicht für das Einfangen und Kümmern um Streunerkatzen. Der Platz dort wäre nicht ideal für Streunerkatzen. Aber die Diskussion kommt gar nicht zustande, denn diese Katzen haben auch bei den Großen oft keine Lobby.

Wieso werden hier Unterschiede gemacht? Dies fängt im kleinen an. Die Streuner stören wenn sie auf dem Friedhof die Gräber als Toilette benützen oder das Blumenbeet des Nachbars. Sie stören wenn sie sich nachts Kämpfe liefern und schreien. Sie stören unsere Gesellschaft.

Viele regen sich darüber auf, das sie existieren.

Wieso werden Unterschiede gemacht? Wieso werden für die einen kuscheligen Sofa-Katzen Millionen für Futter, Bettchen, Spielzeug und Tierarzt ausgegeben und für die anderen hat kaum einer ein Herz oder Geld, damit sie in ihrem Rahmen einigermaßen glücklich und gesund leben können?

Wieso gelten für die einen Tierschutzgesetze und die anderen werden behandelt als wären sie nichts, unwichtig oder im schlimmsten Fall nur "Abfall" der Gesellschaft?

Wir kümmern uns um jede Katze und auch um andere Tiere. Wir möchten keinen Unterschied machen. Wir opfern unsere Freizeit für die, die keine Lobby haben. Wir bekommen von keiner öffentlichen Stelle Gelder, um uns um die Tiere zu kümmern.

Wir haben mittlerweile, in den letzten 7 Jahren, mehr als 400 Streunerkatzen kastrieren lassen und alle werden an Futterstellen versorgt, alle haben warme Schlafplätze und einen Menschen der ein Auge auf sie hat.

Wir haben Menschen die uns dabei liebevoll unterstützen. Wir haben Menschen die uns auch finanziell unterstützen. Wir haben Menschen die diese füttern und helfen.

Danke an Sie alle und vielleicht macht sich der eine oder andere Tierfreund ein paar Gedanken was bei ihm vor der Haustüre sitzt, hungert und friert.

Wir möchten nicht, dass Tiere hungern, frieren oder krank sind, weil Menschen die Augen vor dem Elend verschließen. Macht die Augen auf, geht aufmerksam durchs Leben, denn sie haben nur die Chance Hilfe zu bekommen, wenn wir helfen.